WILLY WOMBAT – Racist Friend – Live

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Published on 11/09/2015 by

WILLY WOMBAT Racist friend live@eastside festival 2015

Am Freitag den 28.08.2015 rockten WILLY WOMBAT von 20:00 Uhr bis 21:00
EAST SIDE MUSIC DAYS in BERLIN

(LifePR) – Vor der Kulisse aus Fernsehturm, Oberbaumbrücke und Sonnenuntergang gingen am vergangenen Samstag die ersten East Side Music Days zu Ende. Das Berliner Street Music Festival zog an zwei Tagen 40.000 Besucher an, die sich die 150 Bands auf den Straßen entlang der East Side Gallery anschauten und dabei viel Unerwartetes entdecken konnten.
?Es ist sehr bewegend?, sagte Chloé Lewer, die Sängerin und Keyboarderin des Headliners Charity Children. ?Vor vier Jahren haben wir keine 100 Meter von hier unser erstes Konzert als Straßenmusiker gegeben. Und jetzt sind wir die Headliner auf Berlins erstem Festival für Straßenmusik.?
?Die Geschichte von Charity Children steht beispielhaft für das, was die East Side Music Days sind und werden können?, sagt Michael Hapka, Geschäftsführer der Anschutz Entertainment Group Operations GmbH. ?Der Kiez entlang des Spreeufers lebt von seiner Kreativität, Berlin lebt von seiner Internationalität und es kann tatsächlich passieren, dass die Straßenmusiker von heute demnächst auf den großen Bühnen stehen. Wir sind sehr glücklich, ein so großes und vielfältiges Publikum für die East Side Music Days begeistert zu haben. Und wir bedanken uns bei all unseren Partnern und Unterstützern.?
Björn Döring, Projektmanager der East Side Music Days ergänzt: ?Dieses Festival lässt sich mit keinem anderen Musik-Event in der Stadt vergleichen ? und das will was heißen angesichts der Vielzahl von Events in Berlin. Wir freuen uns, dass die Straßenspots genauso gut funktioniert haben wie unsere Bootsfahrten oder experimentelle Formate wie die Street Music Academy.? Auf diesem Fortbildungs-Format sprachen Vertreter der GEMA, des VUT ? Verband unabhängiger Musikunternehmen, dem Digitalvertrieb Spinnup, der Musikhochschule BIMM und der Initiative Berlin Street Music über Karrierechancen für Künstler. ?Ein absoluter Gewinn war auch die Zusammenarbeit mit Partnern wie Nothing But Hope And Passion, Busker Diaries, Ask Helmut, Mit Vergnügen und Berlin Street Music, die eigene Programme zusammen gestellt und kuratiert haben?, sagt Döring.
Quelle: www.firmenpresse.de

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